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Messelektronik für Gewindeprüfung mit Wirbelstrom

E70T

E70T ist ein elektronischer Messrechner für Go-/NoGo-Attribute, mit dem kontrolliert werden kann, ob das Gewinde vorhanden ist oder das Werkstück nicht verwendet werden darf. Normalerweise erfolgt diese Prüfung direkt nach dem Gewindebohren bei Metallwerkstücken, dadurch kann sofort festgestellt werden, ob die Verarbeitung stattgefunden hat oder das Bohrwerkzeug womöglich defekt ist. Mithilfe von Wirbelstromsonden, die passend für Gewindebohrungen geformt sind, prüft die Messelektronik E70T das Vorhandensein des Gewindes berührunglos, wodurch der Verschleiß des kontrollierten Werkstücks vermieden wird. Die Größen der Messköpfe beginnen bei M4; sie können bis zu jeder erforderlichen Größe angefertigt werden.

Messelektronik für Gewindeprüfung mit Wirbelstrom
BESCHREIBUNG

An der Messelektronik E70T werden berührungslose Wirbelstromsonden verwendet, um zu prüfen, ob der Vorgang der Gewindebohrung korrekt erfolgt ist.

Bei Wirbelstromsonden handelt es sich um kleine Kupferwicklungen, die mit Wechselstrom versorgt werden und dadurch ein Magnetfeld erzeugen. Dieses Magnetfeld wird von dem Material in seiner Umgebung beeinflusst. Durch Analyse der Veränderungen im Magnetfeld können verschiedene Merkmale eines Werkstücks überprüft werden. Mit dem Messrechner E70T werden die Veränderungen im Magnetfeld überprüft, die durch das Vorhandensein bzw. das Nichtvorhandensein des Gewindes hervorgerufen werden. Im Allgemeinen liegt die Oberfläche einer Bohrung ohne Gewinde im Durchschnitt näher an der Sonde als eine Bohrung mit Gewinde. Dieser Unterschied wird verwendet, um zu prüfen, ob das Gewinde vorhanden ist. Das Signal des geprüften Werkstücks wird mit dem Signal eines Gutteils verglichen. Wenn ein Unterschied besteht und einen bestimmten Schwellwert überschreitet, wird das Werkstück ausgesondert.

Bei Sacklöchern erfolgt die Gewindeprüfung im letzten Abschnitt des Gewindes, während sie bei Durchgangslöchern am letzten Teil des Gewindes gegenüber vom Eintritt des Gewindebohrwerkzeugs vorgenommen wird.

Die Gewindeprüfung mit Wirbelstrom kann bei jedem leitfähigen Werkstoff wie Stahl, Gusseisen, Kupfer, Messing, Bronze usw. durchgeführt werden. Die Stärke des Magnetfelds hinterlässt keinen Restmagnetismus am Werkstück, daher besteht keine Gefahr, dass nach der Gewindeprüfung womöglich eisenhaltige Metallteilchen angezogen werden.

NUTZEN

Von der Automobilindustrie über die Luftfahrt bis hin zu allen erdenklichen sonstigen Bereichen: Gewindebohrungen dienen dazu, Komponenten mithilfe von Schrauben miteinander zu verbinden. Dabei ist es - gleich, ob in der Massenproduktion oder bei kleinen Fertigungschargen - unverzichtbar, das Vorhandensein der Gewinde zu überprüfen. In der Tat kann jedes einzelne fehlende Gewinde zu einer Unterbrechung der folgenden Montageschritte führen.

Zuerst wird mit E70T daher kontrolliert, ob das Gewinde nach dem Bohren vorhanden ist, erst danach werden die mechanischen Merkmale (Durchmesser, Steigung, Kegelwinkel u. Ä.) überprüft. Falls ein Gewinde fehlen sollte, wird der Produktionsprozess sofort unterbrochen. Ein fehlendes Gewinde kann durch einen Werkzeugbruch oder durch einen nicht erfolgten Arbeitsschritt verursacht werden. Deshalb verbessert diese Kontrolle die Produktionsqualität. Da die Prüfung mit E70T sehr schnell erfolgt, ist es möglich, simultane Gewindeprüfungen an komplexen Geometrien mit bis zu 4 Sonden gleichzeitig durchzuführen.

TECHNISCHE DATEN
  • 1 bis 4 Prüfkanäle
  • Programmierbare Betriebsfrequenz im Bereich von 40 kHz bis 100 kHz
  • Fronttafel mit 9 Softkeys
  • Alphanumerisches Display mit 2 Zeilen und 16 Zeichen
  • 12 optoisolierte E-/A-Signale (4/inputs– 8/outputs)
  • 24 Vcd Stromversorgung
  • Einzelgerät mit Schutzart IP 30
  • Tafeleinbau mit Schutzart IP 54 an der Fronttafel
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PROSPEKTE UND HANDBÜCHER

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Italienisch (2.88MB)
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