WIRBELSTROM-RISSPRÜFUNG AUF CENTERLESS-SCHLEIFMASCHINEN
INTEGRIERTE WIRBELSTROM-RISSPRÜFUNG AN WERKSTÜCKOBERFLÄCHEN WÄHREND DES SCHLEIFPROZESSES IN CENTERLESS-SCHLEIFMASCHINEN
Die ständig steigenden Ansprüche an Qualität erfordern die Integration immer besserer Prüfmöglichkeiten bei höchstmöglicher Genauigkeit und minimierten Kosten.
Eine sichere Methode ist die Integration einer Wirbelstrom-Rissprüfung direkt im Schleif- oder Finish-Prozess der Produktion von Kolbenstangen, Gasdruckfedern oder Nadelrollen. Hierbei profitiert das Prüfverfahren von der mechanischen Stabilität der Werkstücke während des Schleifprozesses.
Dieses Gerät wird mit der Elektronikeinheit E59N verwendet.
DIE LÖSUNG

Die Sonden sind zusammen mit der Prüfelektronik in der Lage, neben Mikrorissen auch Schleifbrand, Überlappungen und andere Werkstofffehler zu erkennen.
Die Prüfelektronik verwaltet dabei nicht nur die ggf. unterschiedlichen Parametersätze und Prüfschärfen für die einzelnen Chargen, sondern auch das Prüfergebnis, da häufig die Prüfposition und Sortierposition aus Platzgründen nicht identisch sind. Wird ein Werkstück als Ausschuß erkannt, so wird es an einer separaten Station durch eine mechanische Vorrichtung aus dem Produktionsstrang ausgeschleust.
Aufgrund der Leistungsfähigkeit der Prüfelektronik E70N beginnt die Prüfung bereits wenige Zehntel hinter der Werkstückkante, da diese durch die Wirbelstromsonde erkannt wird.

Ebenso wird der Prüfzyklus beendet, wenn das Ende des Werkstücks erfaßt wurde. Nicht relevante Bereiche (Auslaufzonen, Nuten u.a.) können problemlos von der Prüfung ausgeblendet werden. Die enorme Flexibilität des E70N, kombiniert mit 256 speicherbaren Parametersätzen, ermöglicht dem Kunden, die Prüfparameter für jede Produktionscharge leicht anzupassen, abzuspeichern und dauerhaft für die Qualitätssicherung zu dokumentieren.
Download
| Prospekte | |
| Englisch |
(362 KB) |
| Italienisch |
(361 KB) |
| Französisch |
(190 KB) |
| Japanisch |
(620 KB) |
Bitte klicken Sie hier, um Adobe® Reader® downzuloaden
